und die technische Umsetzung…

Auch darüber hab ich mir schon so meine Gedanken gemacht und während der Recherche, bin ich auf dieses OpenSourceProgramm gestossen. Hört sich interessant und vielversprechend an. Allerdings sehe ich da eher die Verknüpfung von Portfolio-Arbeit mit den Möglichkeiten des Bloggen und der von Social Networks.

Hier mal der Link zum Video.

Aber man sollte auch nicht die Möglichkeiten von Blogsoftware unterschätzen. Meiner Meinung nach macht gerade die Gestaltung der Benutzeroberfläche durch die Schüler viel Sinn. In Verbindung mit Wordpress auf einem schuleigenen Server sind der Gestaltungsmöglichkeit ja auch weniger Grenzen gesetzt und dadurch können sich die Schüler besser mit dem Produkt identifzieren. Sie können ihrem gemeinsamen Klassenblog bzw ihrer individullen Blogseite ein Gesicht verpassen.

Aktualisierung des zweiten Teils

Ich habe mich in den vergangenen Tagen nochmals ausgiebig mit meinem Konzept beschäftigt. Auf einmal sah ich große Lücken im Konzept. Daher bedarf es der Aktualisierung. In den Fußnoten finden sich einige Literaturhinweise, da dieser Blogpost aber nicht die Ausmaße einer schriftlichen Hausarbeit annehmen sollte, nur einige. Gerade bei den Diskussion der Bewertungsmöglichkeiten verweise ich auf den Artikel in unseren Seminarblog. Los gehts!

Die andere Einsatzmöglichkeit von Blogs in der Berufsschule sehe ich im Bereich der Portfolio-Arbeit. Read the rest of this entry »

Auf der Suche …

befinde ich mich nun. Nach gestriger sehr unkoordinierter Recherche bin ich noch immer ohne adäquate Links zu themenrelevanten Blogs und Literatur.

Nun bin ich auf Hilfe angwiesen, auf Eure Hilfe!

  1. Mein Konzept siedelt sich im Bereich der ePortfolio-Arbeit an,
  2. es soll die berufliche Praxis der Friseurlehre mit der kognitiven Ebene der Berufsschule versöhnen,
  3. eine Sammlung wohldokumentierter Arbeitsproben erzeugen,
  4. eine Kommunikationsplattform für die Azubis schaffen
  5. und vor allem zur Transzendierung beruflicher gemachter Erfahrungen verhelfen!

Falls jemanden dazu etwas einfällt, wäre ich für jeden Hinweis dankbar!

und es folgt die Fortsetzung – Teil 2

Die andere Einsatzmöglichkeit von Blogs in der Berufsschule sehe ich im Bereich der Portfolio-Arbeit.

Berufsschüler im Handwerk besuchen neben ihrer beruflichen Tätigkeit im Betrieb auch noch die Berufsschule. Das kann ganz unterschiedlich organisiert sein. Je nach Bundesland erfolgt der Berufsschulunterricht entweder wochen- oder blockweise. Bei der Blockform sind die Schüler wochenweise zusammen und bearbeiten in dieser Zeit einen bestimmten Teil des durch die Kultusminister vorgegeben Rahmenplans. Die Arbeit mit den Lernfeldern, welche in den Rahmenlehrplänen verankert sind, ist dadurch etwas intensiver, Projekte können durchgängig bearbeitet werden und somit kann auch deren Dokumentation zeitnah erfolgen. Allerdings arbeiten die Berufsschüler in dieser Zeit nur selten in ihrem Handwerk. Der Fokus der Ausbildung liegt hier im theoretischen Bereich. Einzige Ausnahmen sind so genannte Salonklassen. In diesen Klassen stehen die handwerkliche Arbeit und die Führung eines Lernsalons an einen Tag der Woche im Mittelpunkt. Bei dem wöchentlichen Berufsschultag gibt es vier Tage betriebliche Ausbildung mit ‚normaler’ Salonarbeit und einen Berufschultag. Hier kann der Bezug zwischen Handwerk und Theorie bei jedem Schüler auf die gleiche Weise genutzt werden, da alle Auszubildenden zu gleichen Teilen arbeiten gehen.

Das nun folgende Konzept orientiert sich eher an der zweiteren Vorgehensweise. Einmal weil ich selber so zur Berufsschule ging Read the rest of this entry »

Blogeinsatz in der Berufsschule – Teil eins

Wie setze ich ein Blog sinnvoll im Unterricht ein? Eine schwierige Frage deren Beantwortung ich mich hier widmen möchte. Wie schon in den anderen Einträgen vorher habe ich es wieder mehr auf die Kommunikation innerhalb der Lerngruppe abgesehen als auf den wahren Lerngehalt. Innerhalb der letzten Jahre des Studiums und im Besonderen durch die von mir gemachten Praxiserfahrungen habe ich mein Interesse für die Persönlichkeitsbildung entdeckt. Es bringt sehr viel Freude Jugendlichen bei der Entwicklung ihres Selbstbewusstseins, der Aufwertung ihres Selbstwertgefühls und der Auflösung von Konflikten zu unterstützen.
Vermutlich gibt es da tausend Wege. Das Seminar bei Ralf Appelt ‚Blogs im Bildungskontext’ bringt mich nun dazu dies unter zur Hilfenahme von elektronischen Medien und der eigenen Sprache zu tun.
Hier sollen zwei verschiedene Ideen vorgestellt werden. Einmal für den Einsatz in der Berufschule während der ‚konventionellen’ Lehrzeit und dann für die Berufsvorbereitungsklassen. Diese Klassen gewinnen immer mehr Bedeutung im täglichen Arbeitsleben eines Berufsschullehrers. Immer mehr Schüler der Berufsschulen haben keinen Ausbildungsplatz und verbringen ihre schulpflichtige Zeit in dieser Orientierungsphase.
Oft fehlt es den Schüler an etwas ganz Grundlegendem, dem Berufswunsch.  Read the rest of this entry »

Richtlinien für soziale Medien – social media guidelines

Dank dem einem digitalen Kommunikationsvorfall kam bei uns im Seminar ein Stein ins Rollen. Wie verhält man sich eigentlich im Internet anderen Personen gegenüber. In den letzten Sitzungen wurde viel darüber geredet, Filme geschaut, nochmals der Permanenz von digitalen Äußerungen jeglicher Art ins Gedächtnis gerufen – kurzum ein Bewusstsein für das eigene Verhalten im Internet geschaffen. Read the rest of this entry »

hier mal ein ganz anderes Thema…

Niemand liest deinen Blog! Das ist derzeitig immer das Erste, was mir zu dem Thema Blog einfällt. Wie vielen Menschen geht das wohl genauso? Vermutlich den vielen Menschen, die mit offenen Augen durch die Rigaerstraße in Berlin-Friedrichshain gegangen sind.

Jetzt aber werde ich zum ersten Mal wissenschaftlich, erziehungswissenschaftlich an dieses Thema zu gehen. Der erste Zugang zum Thema soll über ein Essay geschehen. Ein Essay betrachtet ein Thema als verschiedenen Blickwinkel und Perspektiven. Dann versuche ich mal bildhaft zu arbeiten, weil mir gerade nur ein Bild dabei in den Kopf kommt. Man kann etwas nur von allen Seiten betrachten, wenn es beweglich ist – wenn ich es in der Hand halte.

Jetzt liegt da ein Blog in meiner geistigen Handfläche, ungefüllt, mit dem Anspruch sich in den Bildungskontext einzubringen. Diesen Anspruch hat es an mich und ich habe ihn an das Blog.

Schon jetzt scheint es dem Anspruch gerecht zu werden, denn jetzt zwingt es mich schon verschiedene Dinge zu lernen, auch ein Teil von Bildung! Nur was ist Bildung eigentlich? Laut Wikipedia ist Bildung ‚ die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“, seine geistigen Fähigkeiten.’[1] Ein kurzes sehr ausbaufähiger Einleitungssatz, dem dieses kurze Essay zu meiner Bedeutung verhelfen soll.

Bildung bedeutet demnach jegliche Veränderung im menschlichen Geist, Wissenszuwachs ist da ein Schlagwort für mich. Ohne ein Mehr an Wissen ist auch keine Veränderung möglich. Read the rest of this entry »

mal wieder ein Versuch!

Erster Tag geschafft! Puh… Mit zwei erstaunlichen Erkenntnissen! Das Essen schmeckt viel besser, wenn man so lange wartet und milchhaltige Getränke helfen den Hunger zu überstehen. Da ich aber nicht die ganze Zeit Kaffee trinken kann, muss ich dann noch Alternativen finden. Vielleicht ist schwarzer Tee nicht ganz so aktivierend. Gestern hatte ich nämlich drei oder vier Milchkaffee und war, nun ja, etwas hippelig. Und alle, die mich schon ohne Kaffee anstrengend finden, kriegen bei dem Gedanken vermutlich schon Angst.

Heute sollte unser erster Lauf durch Planten und Bloomen stattfinden, der wegen Eisregen und glatten Fußwegen leider auf morgen verschoben wurde. Selten hab ich so viel Enttäuschung in der Stimme gehört, wie bei meinem Nachbarn. Hui, da tats mir auch gleich leid. Und ich freu mich natürlich auf einen so hoch motivierten Laufpartner, vielleicht steckt das ja an.

Und genau in diesen Minuten gehen die ‘doofen’ 5 Stunden zu Ende. Also ran an den Salat!

Bis morgen, liebstens, die Maria!

Stillleben

Es ist nicht viel passiert in letzter Zeit, jedenfalls was meine gesunde, geregelte Ernährung betrifft. Einiges behielt ich bei, weniges änderte ich und VIELES ließ ich wieder in die alten Muster zurückfallen.

Das soll sich ändern, der Blick in den Spiegel soll wieder mit Stolz erfüllt sein…

Wissen, wie das geht, das ist nicht das Problem – durchhalten, das ist das Schwere!

Ein neuer Anfang steht an, vieles hab ich geändert in den letzten Monaten, angepackt würde manche sagen, ich sag mal eher aufgeräumt. Jetzt steht auf jeden Fall ein körperlicher Frühjahrsputz an. Ich werde dabei nicht mehr strikt Rezepte und Ernährungsweise des wohl bekannten Herrn H. (dem ich ja diesen Blog zu verdanken hab) umgesetzen. Ich versuche mal meine eigene Essenz.

1. einmal die Woche Pilates

2.alle Wege mit dem Rad

3. morgens (jeden? mal sehen!) Yoga

4. zweimal die Woche laufen mit meinem Nachbarn (nen besseren Laufpartner kann wohl kaum haben, da gibts keine Ausrede, der kann einen ja aus dem Zimmer zerren und in den Park prügeln – HERR NACHBAR, DAS WAR NE AUFFORDERUNG!)

5. gesund essen und weniger

Jetzt kommt der ‘Ultimative Frau Maria Ernährungsplan’

Wenig Kohlenhydrate, genug Gemüse, viel Eiweiß und Salat, alle 5 Stunden nur was (oh verdammt) und viel viel viel Trinken, dabei allerdings weniger Alkohol. Okay und diesen Plan, gilt es jetzt vier Wochen durchzuhalten. Gestern gabs nochmal Abschiedsfastfood. Wir hatten einen schönen Abend, danke dafür liebe Hollywood Canteen… Wir werden uns wohl länger nicht sehen!

Auf gehts Tag Eins.

Ab auf die Yogamatte und dann Frühstück. Jogurt mit Apfel und Haferflocken, dann ab an den Schreibtisch und nachmittags darf ich mich auf Tee und einen Engel freuen, bevor ich bei mit meinem Rad weiterfahre und 170 qm staubwedele, sauge und wische! Und immer mit dem Blick auf die Uhr, das muss jetzt wohl geplant sein.

Das wird ein toller Tag!

Liebstens, die reuevolle Maria

Erwachen

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Max Klinger

Frühlingsanfang